Politik

Göttingen im Wandel e.V. (Transition Town Initiative)

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Stichwörter: 
Gruppenfunktionen: 

Wir sind die Transition Town Initiative in Göttingen und existieren seit Anfang 2010. Unter unseren Mitgliedern gibt es Menschen die jährlich bei der Organisation der Transition Konferenz mitwirken. 2012 sind wir mit 99 anderen nachhaltigen Projekten vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) als vorbildliches Projekt ausgezeichnet worden.

Der Verein Göttingen im Wandel stellt sich vor
Ort: 
Göttingen im Wandel e.V.
Buchenweg 4
Göttingen, Niedersachsen 37079
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

seif

 
Derzeitiger Status: 
Team, Organisation, Einrichtung
Unternehmen, Firma
Gruppenfunktionen: 

Die Social Entrepreneurship Initiative & Foundation seif unterstützt Personen oder Teams, die mit innovativen Ideen unternehmerische Antworten für gesellschaftliche Fragestellungen suchen. Konkret bietet seif ein 10-tägiges Studienprogramm für angehende Social Entrepreneurs, das seif Professional Program, bei welchem das nötige Grundlagenwissen für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung vermittelt wird. Als weiteres Förderinstrument werden jährlich die innovativsten Unternehmenskonzepte im Rahmen eines Businessplan-Wettbewerbs prämiert. Weiters veranstaltet seif regelmässig Events zu Spezialthemen der Social Entrepreneurs und verfügt über ein Mentorennetzwerk mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen, welche den Social Entrepreneurs in der frühen Phase der Businessplan Entwicklung mit Rat und Tat zur Seite stehen. seif sieht sich selbst als eine unabhängige Plattform zwischen den verschiedenen Akteuren der Social Entrepreneurship Community, welche sowohl Hochschulen, Stiftungen und die öffentliche Hand, wie auch Unternehmen umfasst.
seif macht das Thema Social Entrepreneurship einem breiteren gesellschaftlichen Rahmen zugänglich und schärft das Bewusstsein über aktuelle Themen der Social Entrepreneurship Community. Dazu veranstaltet seif regelmässig Events und Vorträge zu aktuellen Themen, wie z.B. einen Event zum Thema soziale Wirkungsmessung mit der SROI-Expertin Marlon van Dijk im Hub Zürich.


seif Angebot

Zum seif Angebot zählen neben dem Ausbildungsprogramm für Social Entrepreneurs, dem seif Profession Program und dem seif Start-up Award, auch Seminare zu Spezialthemen der Social Entrepreneurship Community, wie z.b. Digital Storytelling, sowie ein breites Beratungs- und Analyseangebot zum Thema Soziale Wirkungsmessung.


seif
Professional Program
Im 10tägigen Studienprogramm des seif Professional Program werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Gründungsphase von Social Entrepreneurs gelegt. Ziel ist es, unternehmerisch denkende Teams mit sozial innovativen Ideen mit dem nötigen Wissen und den Kontakten beim Geschäftsstart zu unterstützen. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/professional-program


seif
Start-up Award
Der seif Start-up Award prämiert Projekte, welche mit einem innovativen Geschäftsmodell an gesellschaftliche Herausforderungen herangehen. Die Projekte können aus verschiedenen Bereichen wie z.B. Gesundheit, Bildung, Umwelt, Energie, IT, Web 2.0, Integration usw. sein – wichtig ist, dass das Projekt auf einen gesellschaftlichen und/oder einen ökologischen Gewinn ausgerichtet ist. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/start-up-award


Social Impact Measurement

Erfahrungen im Feld Social Entrepreneurship zeigen, dass die soziale Wirksamkeit eine der zentralen Schlüsselfragen ist. Das Setzen von gesellschaftlichen Zielen ist der erste Schritt, die Wirkungen der eigenen Aktivitäten zu messen und zu bewerten der entscheidende zweite Schritt.
Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/social-impact-measurement/


Seminare

Mit stets aktuellen und innovativen Themen bietet seif Weiterbildungsangebote und Seminare ausserhalb der regulären Veranstaltungsreihen an. Weitere Informationen unter: http://seif.org/angebote/seminare/


 

 

 

 

 

 

 

seif Video Channel - Finalisten des Social Entreprenership Start-up Award 2012
Ort: 
seif
Giessereistrasse 5
Zürich, Zurich 8005
Schweiz

Young Challengers Meeting in Vienna

 

Are you under the age of 25? Do you think social business can make a difference in your country? Do you want to play an active role in changing our society? Apply to Young Challengers Meeting 2012! Deadline is 2nd September.

Noch freie Plätze auf dem Wirkcamp in Tübingen

 

Die Initiative Synagieren möchte die ökologische und soziale Verantwortung der Einzelnen, sowie deren gezielte Zusammenarbeit fördern. Dazu wurde mit dem Synagieren Wirkcamp eine neue Veranstaltungsform entwickelt, die Bildung, Engagement und Kreativität miteinander vereint und dabei gezielt auf die ökologischen und sozialen Probleme des 21. Jahrunderts reagiert.

 

Visionaries in Action-Konferenz 12.-18. August in Mannheim

 

Visionaries in Action ist ein Projekt, bei dem junge, engagierte Menschen gemeinsam mit PreisträgerInnen des Friedensnobelpreises und des Right Livelihood Awards Projekte entwickeln, die die Gesellschaft nachhaltig gestalten. Auf der siebentägige Konferenz werden die Teilnehmenden in einem dreistufigen Prozess von der Visionsbildung über die Problemanalyse bis hin zur Entwicklung und Konzeption konkreter Aktionen und Projekte von den PreisträgerInnen und ExpertInnen begleitet.

ZEIT WISSEN-Preis "Mut zur Nachhaltigkeit"

 

 

Mit der 2013 erstmals verliehenen Auszeichnung sollen „Best Practice“-Projekte zum Thema Nachhaltigkeit gewürdigt werden, Initiativen aus Wirtschaft und Wissenschaft, die einen herausragenden Beitrag im Bereich nachhaltiger Entwicklung leisten.

 

TatenDrang

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Gruppenfunktionen: 

TatenDrang e.V. ist ein 2011 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründeter, gemeinnütziger Verein, der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf methodisch vielfältige Weise durch pädagogische Projekte, Lehrgänge, Tagungen und Workshops fördert.  

Der Grund: Die Brundtland-Kommission (WCED) 1987 stellte fest: Eine unveränderte Fortsetzung der bisherigen industriegesellschaftlichen Lebens- und Wirtschaftsweise wird in Zukunft zu einer dramatischen Zunahme von ökologischen Risiken, ökonomischen Disparitäten und sozialer Ungerechtigkeit führen. Benötigt wird eine der Zukunft zugewandte und für Veränderungen offene Sichtweise, die durch das Zusammendenken von Ökologie, Ökonomie und Sozialem geprägt ist.  

Unsere Grundlage: Am 20. Dezember 2002 beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, für die Jahre 2005 bis 2014 eine Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung„ auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmaßnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten Agenda 21, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern.

Unser Anspruch: Jeder Lerngegenstand hat Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung. Diese Bezüge herauszuarbeiten und offen zu legen, bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern. Unser Anspruch ist es, bei der Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer beispielhaften Veranstaltungen Möglichkeiten der Partizipation zu bieten. Das erfordert

  • Offenheit für die Gestaltung der Veranstaltungsstrukturen, 
  • Offenheit in der Wahl der gewünschten Lerngegenstände,
  • persönlichen Umgang auf Augenhöhe im Team und mit den Teilnehmenden und 
  • Betonung der individuellen Ressourcen der Teilnehmenden. 


Unser Ansatz für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Wir möchten die Möglichkeit geben, sich mit den Herausforderungen unserer Zukunft auseinander zu setzen. Diese Möglichkeit bedeutet uns aber mehr, als eine Aufklärung über globale Zusammenhänge und die bestehenden ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme der Menschheit und die (theoretische) Vermittlung von Kompetenzen. Der Prozess der Umweltbildung zeigt, dass durch Aufklärung und die Aufforderung zum Verzicht sehr wenig Menschen dazu motiviert sind, sich im Sinne von Nachhaltigkeit zu verhalten; besonders dann nicht, wenn ihre Bedürfnisse dadurch Gefahr laufen, nicht mehr  zur Geltung zu kommen.

Bedürfnisgerechtigkeit: Anstelle einer Verzichtserklärung versuchen wir ein Konzept, indem die individuellen Bedürfnisse jedes Menschen gelebt werden können. Wir greifen dabei auf Goethes „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ zurück, indem der Schriftsteller ein anderes (poetisches) Konzept verfolgt, dass sich als ethische Dimension in seinem Spätwerk wiederspiegelt: „Entsagung“ meint bei Goethe nicht ein Postulat, dass die Erfüllung von Wünschen und Bedürfnissen verweigert, sondern beschreibt die Fähigkeit, sich mit der eigenen Individualität in eine Gemeinschaft einzuordnen. Damit verbunden sind der Respekt für Vielfalt und die Anerkennung sozialer Notwendigkeiten in diesem gemeinschaftlichen Prozess. Anstelle eines Bremsens  der Kreativität und der Motivation durch Verzichtsgebote setzen wir an dieser Frage an: was brauchst Du wirklich? Wir möchten in einen gemeinschaftlichen Prozess einsteigen, der dazu führt, dass Menschen ihre Bedürfnisse (nach z.B. glücklich sein) leben können, ohne dabei die Bedürfnisse anderer zu gefährden.  Ausgehend von unseren Wünschen und Bedürfnissen möchten wir den Raum für jeden interessierten Menschen geben, sich in vielfältigen Projekten und Aktionen auszuprobieren und die zur Verwirklichung einer nachhaltigen Lebensweise notwendigen Kompetenzen aus der eigenen Erfahrung heraus zu gestalten und kennen zu lernen. Das lässt sich an zwei Fragen zeigen:

  1. Was möchtest Du wirklich gerne tun? 
  2. Was brauchst Du dazu? 

Partizipation: Unser Verein hat, wie alle Vereine, einen Vorstand. Somit sind hierarchische Strukturen geschaffen, die wir aber nicht als Prinzip in unserer inhaltlichen Arbeit verwenden möchten. Denn wir arbeiten nach zwei Prinzipien: Zum einen gilt bei uns das „Gesetz der zwei Füße“ (nach Harrison Owens): Jeder Mensch, der sich bei uns einbringt, kann dies so tun, wie es für ihn richtig ist. Es besteht keine Verpflichtung, wir setzen auf Freiwilligkeit und lassen offen, was im Arbeitsprozess passiert.  Zum anderen möchten wir eine Arbeit auf Augenhöhe, sodass Entscheidungsprozesse offengelegt und gemeinsam getragen werden. Darüber hinaus versuchen wir, unsere Arbeit nach außen zu tragen und andere interessierte Organisationen, Vereine und Bildungseinrichtungen daran teilhaben und mitmischen zu lassen. Wichtig ist uns die Visionsorientierung, die über Fantasie und Kreativität ein aktives Handeln möglich machen kann. Die Perspektive führt zu der Frage: Wie soll die Zukunft aussehen, wie stelle ich sie mir vor?  und hat weniger den Fokus auf den Verzicht.

Vernetzung: Da wir auf einen gemeinsamen Prozess setzen, ist es sehr wichtig für uns, mit anderen Initiativen und Projekten in Kontakt zu sein, um Bildung für nachhaltige Entwicklung für eine Gesellschaft sichtbar und interessant zu machen. Durch den Ideenmarkt zur nachhaltigen Stadtentwicklung, unser erstes großes Projekt, gibt es Kontakt zu einigen anderen Initiatoren in Kiel und darüber hinaus, die mit uns gemeinsam ein schönes Zukunftsfest auf dem Ideenmarkt gestaltet haben und mit denen wir weiter zusammenarbeiten. Daraus ergibt sich ein Netzwerk, dass wir in jedem Fall noch erweitern und ausbauen wollen. Darüber hinaus ist es eine Vertrauenskultur, in jeder einzelne von uns sich frei bewegen kann, die Handlungsräume schafft. Diese Handlungsräume sind notwendiger Teil für die Gestaltung eines gemeinsamen Arbeitsprozesses.

TatenDrang über sich selbst
Ort: 
TatenDrang e.V.
Wörthstr. 4
Kiel, Schleswig-Holstein 24116
Deutschland

Umwelt-AG Kassel

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Team, Organisation, Einrichtung
Stichwörter: 

Umwelt-AG-Kassel

 

Das sind wir: 3 LehramtsstudentInnen aus Oberzwehren mit den Fächern Mathematik, Biologie, Kunst, Sport, Politik und Wirtschaft.

Wir sind beim konsumkritischen Stadtrundgang Kassel (www.konsumkritik-kassel.de) tätig und führen dort Rundgänge mit Schülerinnen und Schülern der Altersklasse 13-19 durch. Dabei sensibilisieren wir sie für nachhaltigen Konsum. Desweiteren ist der konsumkritische Stadtrundgang im Verein die Kopiloten (www.diekopiloten.de), der für Nachhaltigkeit und politische Bildung im kommunalen Raum steht, organisiert. Mit dem Projekt Umwelt-AG, sind wir ebenfalls im Verein die Kopiloten (www.diekopiloten.de) organisiert.

 

Unsere Zielgruppe: 15-20 Schülerinnen und Schüler der 7., 8. und 9. Klassenstufe

 

Unser Interesse: Schülerinnen und Schülern zum Thema Umwelt, Möglichkeiten des Engagements und der Kreativität zu geben

 

Unser Ziel: eine Umwelt-AG in zwei Schulen im Stadtteil Oberzwehren (in Kassel) durchzuführen und damit Umweltbewusstsein von SchülerInnen zu stärken

 

Orte der Durchführung:

-allgemein-

Oberzwehren ist ein südlicher Stadtteil von Kassel. Dieser ist geprägt durch drei Wohnsiedlungen, in denen teilweise Arbeiter des VW-Werkes Baunatal leben. Desweiteren ist Oberzwehren von einem für Kassel hohen Migrantenanteil geprägt.

-die Schulen-

Die Lichtenberg-Schule (www.lg-ks.de) und die Georg-August-Zinn-Schule (Europaschule) (www.gaz-kassel.de). Mit den Schulleitern wurden bereits Gespräche über das Projekt geführt. Ab Mitte Mai werden intensive Gespräche mit Schulleitern folgen und ab Juli werden wir ein detailliertes Konzept entwerfen.

Beginn: Der Projektstart ist erst Mitte August möglich, da zu diesem Zeitpunkt das neue Schuljahr beginnt.

Wie die Idee zu Stande kam: Die Idee der Umwelt-AG kam von Martin. Er wohnt wie Heike und Marlen im Stadtteil Oberzwehren und fühlt sich in grünen (Naturschutz)–gebieten sehr wohl, jedoch stört ihn die zunehmende Verschmutzung, vor allem durch Schülerinnen und Schüler, da diese verantwortlich für die Zukunft sind und diese aktiv mitgestalten können. Da die Zeit für die Vorbereitung und die Durchführung für eine Lehrveranstaltung nicht reichte, entstand die Idee die Umwelt-AG freiwillig mit anderen Studenten anzubieten und direkt an die Schulen heranzutreten.

Die bisherige Planung:

1. Am Anfang des Schuljahres wollen wir zur Sensibilisierung und zur Motivation der SchülerInnen ein passendes Planspiel veranstalten. Optimal wäre es dies in den ersten Schulwochen fächerübergreifend durchzuführen. Das Projekt soll dann wöchentlich ein bis zwei Unterrichtsstunden nachmittags in beiden Schulen stattfinden. Dabei werben wir für die Bereitschaft von ein bis zwei LehrerInnen, die für uns Ansprechpartner an der Schule sind und bei Fragen zur Verfügung stehen.

2. Bei der ersten Sitzung wollen wir als Einstieg in das Thema einen konsumkritischen Stadtrundgang durchführen. In den darauffolgenden 2-3 Wochen werden gemeinsam mit den Schülern Themen gefunden, Probleme erkannt und Ideen (Handlungsmöglichkeiten, Aktionen) erfasst/entwickelt und auf Plakaten festgehalten. Die Plakate werden anschließend im Schulhaus ausgehängt, damit andere Schülerinnen und Schüler sich über die Aktionen informieren können. Dieser gesamte Prozess wird sehr schülergeleitet sein, da die Schüler selbst ein Bewusstsein für ihre Umgebung erlangen sollen. Aufgrund dieser starken Schülerorientierung, können wir nicht vorhersagen, welche Aktionen durchgeführt werden. Beispielhaft können Dinge wie: Müll sammeln, Gespräche mit Ortsvertretern führen, Poster für Schule entwerfen, Schutzeinrichtungen für Tiere bauen, verschiedene Bäume sowie Pflanzen einsetzen, Präsentation vor Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt werden.

3. In den weiteren Stunden wollen wir die von den SchülerInnen entwickelten Ideen umsetzen. Danach werden wir die Fortschritte dokumentieren und damit transparent machen. Zur Reflexion unserer Arbeit und den Fortschritten der SchülerInnen wollen wir das bisher Erreichte gemeinsam evaluieren.

Ein Blick in die Zukunft:

-in den Schulen-

Als nächsten Schritt wäre es möglich die zwei AGs der Schulen zusammenführen um den SchülerInnen die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch bereit zu stellen. Daraufhin könnten beide AGs gemeinsam ein Projekt zum Thema Umwelt initiieren. Unsere Planung ist noch nicht soweit fortgeschritten, da das Projekt schüleroffen gestaltet sein soll und wir erst einmal warten müssen wie das Projekt anläuft.

-an der Universität-

Es wurden bereits Gespräche mit Uni Kassel Transfer im Bereich Service Learning geführt. Diese Abteilung unterstützt die Idee der Umwelt-AG und hat Interesse dieses Projekt im größeren Sinn bei Erfolg nach einem Jahr auszubauen und für andere Lehramtsstudentinnen und -studenten anzubieten. Das Zentrum für Lehrerbildung in Nordhessen unterstützt das Projekt ebenfalls mit Kontakten zu Lehrerinnen und Lehrern sowie zu Schulen. Auch das ZLB möchte bei Erfolg helfen das Projekt größer aufzuziehen.

Finanzierung:

Finanziell werden wir zunächst nur geringfügig Mittel benötigen. Für Materialien zum Gestalten von Postern kommt die Universität (Projektrat des Asta oder die Schule) und für Hilfsmittel zum Müllsammeln (Mülltüten oder Handschuhe) der Stadtteil auf.

Es wäre möglich Tafeln mit Arbeitsergebnissen im Stadtteil aufzustellen um Bürgerinnen und Bürgern nachhaltiges sowie umweltbewusstes Handeln nahezulegen. Dies ist jedoch nur bei finanzieller Hilfe der Schule, der Universität oder des Stadtteils möglich, aber auch nicht unbedingt nötig.

Das Projekt Umwelt-AG Kassel sollte den YooWeeDoo-Wettbewerb gewinnen, da:

…die heutigen SchülerInnen die Generation von morgen ist, deren Verhalten unsere gemeinsame Zukunft bestimmt. Aus diesem Grund halten wir es für besonders wichtig, dass diese für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur sensibilisiert werden und diesen auch aktiv mitgestalten. Wir hoffen damit bei einigen Schülern einen „Kreislauf“ anzustoßen, indem wir sie motivieren und sie vielleicht selbst ihre Motivation später als Studenten auch an neue Schülergenerationen weitergeben können. Da sich das Projekt als schüleroffenes, praxisorientiertes Angebot in der Nachmittagsbetreuung der jeweiligen Schule gestaltet, kann es zu einer Art Hobby werden, was regelmäßig stattfindet.

Da wir drei Studenten bereits sehr engagiert sind bringen wir schon viel Erfahrung aus dem Bereich Nachhaltigkeit und auch dem Umgang mit Schülern mit. Neben unserer Tätigkeit im konsumkritischen Stadtrundgang, sind wir alle drei in der Nachhaltigkeitsinitiative vertreten und setzen kleinere Projekte um. Martin hat diese Nachhaltigkeitsinitiative mit gegründet. Dabei wurde zum Beispiel ein Büchertauschregal in der Universitätsbibliothek installiert und derzeit wird mit Verantwortlichen über nachhaltige Beschaffungsrichtlinien der Universität Kassel nachgedacht. Außerdem stehen wir selbst hinter der nachhaltigen Lebensweise und versuchen diese im Rahmen unserer Möglichkeiten im Alltag durch veränderten Konsum und Aufklärung anderer Menschen umzusetzen.

Ort: 
Umwelt-AG Kassel/Martin Roch
Waldmannstraße 6
Kassel, Hessen 34132
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

Psych UP! Wie kann die Psychologie zu nachhaltiger Entwicklungs beitragen?

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Team, Organisation, Einrichtung

Unter dem Titel „Psych UP! Wie kann die Psychologie zu nachhaltiger Entwicklung beitragen?“ startet im Sommersemester 2012 eine neue Veranstaltungsreihe an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin.

In allgemeinverständlichen Vorträgen erörtern namhafte Forscher_innen und Praktiker_innen, welche Antworten die Psychologie auf die vielfältigen Herausforderungen geben kann, vor die wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen und gerechten Gesellschaft gestellt sind.

Auf individueller, lokaler und globaler Ebene kann die Psychologie als Wissenschaft vom menschlichen Erleben und Verhalten helfen, unser Denken, Fühlen und Streben, unser Handeln und unsere Gewohnheiten im Sinne eines ökologischen und solidarischen Wandels zu verändern. Wie dies im Detail geschehen kann, wird in den einzelnen Vorträgen beispielhaft thematisiert.


Wann?      SoSe 2012: 14-tägig dienstags, 18:30 – 20 Uhr

Wo?           Kinosaal der HU Berlin (Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Ausnahme: 05.06., Hs2 an der FU Berlin (Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin)

 

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Stifte zücken! Hier sind alle Termine:


24.04.2012          

Was ist Umwelt(schutz)psychologie?      

Prof. Dr. Peter Schmuck (Uni Göttingen)


08.05.2012

Konsum? Ökologisch und fair! - Wege vom Wissen zum  Handeln

Prof. Dr. Ellen Matthies (Uni Magdeburg)


22.05.2012            

Nachhaltige Lebensentwürfe in verschiedenen sozialen Milieus 

Dr. Silke Kleinhückelkotten (ECOLOG-Institut Hannover)


05.06.2012            

„Erde, wir müssen reden!“ - Nachhaltigkeit kommunizieren am Beispiel der Green Music Initiative

Roman Dashuber (Thema1, Green Music Initiative)

(Ausnahme: FU Berlin, Hs2, im Rahmen der SUSTAIN IT! Hochschultage )


19.06.2012            

„Ich allein kann doch nichts ändern“ - Soziale Dilemmata im Umweltschutz

Dr. Martin Beckenkamp (Max-Planck Institut for Research on Collective Goods, Bonn)


03.07.2012           

Auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft - Psychologie der Gerechtigkeit in sozialen Konflikten

PD Dr. Markus Müller (Kath.-Univ. Eichstätt-Ingolstadt)

 

Die Vorträge sind offen für alle Interessierten! Wir freuen uns auf euch!

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Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von einer engagierten Gruppe Studierender. Unterstützt werden sie dabei von den Psychologie-Instituten der HU und der FU, RefRat HU, AStA FU, den SUSTAIN IT!-Hochschultagen der FU, Viasko – Restaurant & Bar, sowie der Initiative Psychologie im Umweltschutz e.V..

Ort: 
Deutschland
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