Kommunikation und Medien

Verbavoice-Cup

 
Derzeitiger Status: 
Projekt

 Verbavoice-Cup 2013

Das Bundesweite Basketballturnier für Hörgeschädigten Schulen wurde von Verbavoice GmbH organisiert und begleitet.

Teilgenommen haben 24 Teams aus 14 Schulen, die aus vier Regionen kommen.

Die Siegermannschaften beim Finale sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen kommen beide von der Samuel-Heinicke-Realschule München.

Verbavoice möchte sich herzlich bedanken bei allen, die beim Turnier mitgewirkt haben. Vor allem das erste Sponsor "Social-affairs".

 

Mehr über das Turnier unter: http://www.verbavoice-cup.de/

Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

sloMo

 

Lastenrad statt Autofahrt. Das Projekt „sloMo“ will zu einer nachhaltigeren Mobilität im urbanen Raum beitragen. Mit der Gründung einer Genossenschaft will das Team ein Leihsystem für Lastenfahrräder in Kiel aufbauen. Das System bietet Autofahrern eine umweltfreundliche Alternative. Für Menschen ohne Fahrzeug entstehen neue Möglichkeiten.

Wer im innerstädtischen Bereich ins Auto steigt, hat meist Dinge zu transportieren. Die Strecken sind dabei oftmals kurz, der Klimaeinfluss hoch. 23% aller Treibhausgase werden durch Mobilität verursacht. Im unmotorisierten Individualverkehr liegt das Potential, gesellschaftlichen Wandel zu schaffen und dabei die Umwelt zu schonen. In Kiel sind Lastenfahrräder noch wenig verbreitet. Ein flexibles und attraktives Angebot könnte Bürger dazu ermutigen,
das Auto öfter stehen zu lassen. Das Projekt sloMo will ein Verleihsystem für Lastenfahrräder aufbauen.
Schnell und unkompliziert sollen Stadtbewohner in einem dichten Netz von Verleihstationen für sich die Alternative erkennen. Kiel ist eine der fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands und bietet für das Projekt eine hervorragende Infrastruktur. Über ein Genossenschaftsmodell will sloMo Bürgern den Einstieg erleichtern.

Neben einer Reduzierung der PKW-Nutzung eröffnet das System weitere Chancen. Menschen ohne Auto bietet sloMo die Möglichkeit, größere Transporte überhaupt erst vorzunehmen. „Schöne Nebeneffekte sind die Lärmminderung, die Gesundheitsförderung und die Etablierung von gemeinschaftlichem Konsum. Wir wollen die Idee einer zukunftsfähigen Stadt erlebbar und sichtbar machen und viele Menschen mitreißen.“

MeMo Forensics

 

Aufgrund von Akkreditierungs- und Qualitätsmanagementvorgaben fallen auch in der forensischen Routinearbeit – wie in allen anderen Institutionen – immer größere Datenmengen an. 

Um bereits etablierte Standardverfahren weiter zu optimieren und zu vereinfachen, wurden von MeMo Forensics diverse Datenbank- und Softwaremodule entwickelt, die zum einen eine erhebliche Zeit- und Papierersparnis gewährleisten, aber auch (bio)statistische Auswertungen und Analysen mithilfe von neu geschaffenen Schnittstellen zu Analysegeräten erheblich erleichtern.

Innovativ ist dabei das Zusammenspiel zwischen reinen Datenbankfunktionen, Analyse- und Auswertesoftware sowie einer Zwei-Wege-Kommunikation (Schnittstelle). Die Schnittstellen funktionieren bidirektional zwischen diversen Analysegeräten und Softwaremodulen. Bisher ist keine andere Software auf dem wissenschaftlichen Markt erhältlich, die diese Funktionen alle miteinander verbindet und individuell auf bestehende Probleme anpassbar ist.  

Die Verwendung der Softwaremodule in rechtmedizinischen Einrichtungen trägt zu einer schnelleren und effektiveren Verarbeitung und Auswertung von molekulargenetischen Datensätzen bei. Damit können nicht nur aktuelle Fälle (z.B. Vergewaltigungen), sondern auch „Cold Cases“ wesentlich zeit- und kostensparender aufgeklärt werden.

Ziel dieses Projektes soll es sein, diese Module für den Routinebetrieb in der Rechtsmedizin zu etablieren und weiter anzupassen.

Bügelbüdel

 

Plastikmüll neu definiert: Das Projekt Bügelbüdel will gebrauchte Plastiktüten zu Patchworkplanen zusammenbügeln und -nähen und daraus robuste, modische Artikel herstellen. Ziel ist es, für das Thema Recycling zu sensibilisieren. Die Taschenproduktion soll zusammen mit der Nähwerkstatt der „Brücke SH“ erfolgen, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen arbeiten.

Der Griff zur neuen Plastiktüte gehört in Deutschland zum Einkauf wie das Bezahlen an der Kasse.
65 solcher „Einkaufshilfen“ verbraucht jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr. Häufig wird eine Tüte nur einmalig und kurz genutzt.
Die Situation füttert die aktuelle Diskussion rund um das Thema Güterverschwendung.
Wir sind eine „Wegwerfgesellschaft“, sehen nur kurzfristig den Wert hinter dem Wertstoff.
Was könnte dazu führen, dass der Verbrauch sinkt?
Das Team will gebrauchte Plastiktüten sammeln und aufwertend weiterverarbeiten.
Mittels eines Bügelverfahrens entstehen nach dem Zusammennähen große Patchworkplanen und anschließend Umhängetaschen, Geldbeutel und andere robuste, modische Artikel. Mit Kauf und Nutzen der Bügelbüdel-Produkte können sich Kunden aktiv für die Idee des Recyclings engagieren. Das schafft nach Einschätzung der Projektmitglieder einen bewussteren Umgang mit dem Wertstoff und führt zukünftig zum Verzicht auf Plastiktüten.
Für ihr Projekt konnte das Team mit der Nähwerkstatt der „Brücke SH gGmbH“ einen Partner gewinnen. Hier werden Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen einen Teil der Arbeiten umsetzen. Auf langfristige Sicht streben die Initiatoren an, das Projekt auch über Kiels Grenzen hinaus wachsen zu lassen.

Latine Loqui

 
Derzeitiger Status: 
Projekt

was?

Im Schulunterricht wird Latein für gewöhnlich ausschließlich als Schriftsprache rezipiert, gelesen und ins Deutsche übersetzt. Die Projektgruppe bietet Schülern die Möglichkeit, Latein als eine lebendige, sprechbare Sprache kennenzulernen, in der auch eine aktive Kommunikation möglich ist.

Die Projektgruppe besucht auf Einladung von Lateinlehrern einzelne Lerngruppen in ihrer Schule.

wie?

Während der Veranstaltung wird nach der Immersionsmethode, die sich im Unterricht neuer Fremdsprachen bewährt hat, ausschließlich Latein gesprochen. Alle benötigten lateinischen Sätze und Vokabeln werden an Bildern gezeigt und erklärt, so dass Vorkenntnisse nicht erforderlich sind. Beim Erzählen von Bildergeschichten, Beschreiben von Szenen in Wimmelbildern und bei anderen Sprechübungen können jedoch auch weitere vorhandene Sprachkenntnisse angewendet und geübt werden.

Langfristig soll das Kursmaterial auf den Wortschatz der häufigsten Lehrbücher in S-H abgestimmt werden. So können die Schüler im Workshop selbst auf einen großen Wortschatz zurückgreifen. Durch die Verknüpfung mit dem gewohnten Schulunterricht werden langfristige Lerneffekte erzielt.

für wen?

Das Latine Loqui-Projekt richtet sich an Lateinklassen jeder Klassenstufe und Lateinlehrer im Raum Schleswig-Holstein, die ausprobieren möchten, die lateinische Sprache aktiv zu sprechen.

warum?

Ein Ziel des Lateinunterrichts ist es, an der lateinischen Sprache exemplarisch die Strukturen der meisten europäischen Sprachen zu vermitteln und „Sprache als Instrument des Denkens und der Kommunikation“ zu reflektieren (Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein für die Sekundarstufe I). Da im Lateinunterricht deswegen die lateinische Sprache von einer sehr distanzierten, reflektierten Warte aus beobachtet wird und keine eigenen Gedanken in lateinischer Sprache formuliert werden, bleibt den Schülern ein Eintauchen in die Sprache verwehrt; das völlige Fehlen von aktiven Sprachkenntnissen erschwert jedoch auch das passive Verständnis lateinischer Texte.

Die Schüler machen im Workshop die Erfahrung, dass sie ihren passiven Wortschatz an gelernten Vokabeln aktiv in der Kommunikation anwenden und sich in der lateinischen Sprache verständigen können.

Diese Erfahrung wird erstens ihr Selbstvertrauen in ihre eigenen Sprachkompetenzen stärken. Zweitens werden die Schülerinnen und Schüler nach dieser Erfahrung die lateinische Sprache als weniger fremdartig betrachten und sich leichter darauf einlassen, in lateinischen Texten nicht nur die grammatikalischen Phänomene, sondern auch die Gedankengänge in den Texten nachzuvollziehen.

Wir möchten mit unserem Projekt erreichen, dass möglichst viele Schüler die lateinische Sprache mindestens einmal aktiv anwenden, um sie als das zu begreifen, was sie ist: nämlich eine Sprache, in der ursprünglich Muttersprachler, dann viele Jahrhunderte lang europäische Gelehrte ihre Gedanken verfasst und uns bis heute in Textform nachvollziehbar zugänglich gemacht haben.

was bisher?

Nach zwei Schulbesuchen im Sommer 2012 durch die Projektleiterin gab es positive Rückmeldung, Weiterempfehlungen und die Bitte um Wiederholung. Auch folgten mehrere interessierte Anfragen anderer Lateinlehrkräfte im Raum Schleswig-Holstein.

Diese positive Resonanz gab den Ausschlag, das junge Soloprojekt zu einem Gemeinschaftsprojekt mehrerer Studenten mit aktiven Lateinkenntnissen zu transformieren. Wir möchten ein gemeinsames Konzept entwickeln und die Workshops gemeinschaftlich an Schulen vorstellen. Der Vorteil ist hierbei zum einen, dass Dialoge leichter und natürlicher in verteilten Rollen vorgespielt werden können, um neue Wendungen einzuführen. Zweitens kann eine große Lerngruppe gerade bei wechselnden Methoden und Lernformen wie Partnerarbeit und Gruppengesprächen besser betreut werden als durch eine Einzelperson.

was weiter?

Wir suchen zur Zeit neue Teammitglieder, die an unserem Latine Loqui-Projekt mitwirken möchten. Die Workshops werden von den einladenden Schulen mit einem Honorar an die Projektkasse und einer Reisekostenerstattung vergütet. Es ist geplant, die Einnahmen des Projekts in die Verbesserung des Kursmaterials zu investieren.

Ort: 
Latine Loqui Kiel, Schleswig-Holstein
Deutschland
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Latine Loqui

 

was?

Im Schulunterricht wird Latein für gewöhnlich ausschließlich als Schriftsprache rezipiert, gelesen und ins Deutsche übersetzt. Die Projektgruppe bietet Schülern die Möglichkeit, Latein als eine lebendige, sprechbare Sprache kennenzulernen, in der auch eine aktive Kommunikation möglich ist.

Die Projektgruppe besucht auf Einladung von Lateinlehrern einzelne Lerngruppen in ihrer Schule.

wie?

Während der Veranstaltung wird nach der Immersionsmethode, die sich im Unterricht neuer Fremdsprachen bewährt hat, ausschließlich Latein gesprochen. Alle benötigten lateinischen Sätze und Vokabeln werden an Bildern gezeigt und erklärt, so dass Vorkenntnisse nicht erforderlich sind. Beim Erzählen von Bildergeschichten, Beschreiben von Szenen in Wimmelbildern und bei anderen Sprechübungen können jedoch auch weitere vorhandene Sprachkenntnisse angewendet und geübt werden.

Langfristig soll das Kursmaterial auf den Wortschatz der häufigsten Lehrbücher in S-H abgestimmt werden. So können die Schüler im Workshop selbst auf einen großen Wortschatz zurückgreifen. Durch die Verknüpfung mit dem gewohnten Schulunterricht werden langfristige Lerneffekte erzielt.

für wen?

Das Latine Loqui-Projekt richtet sich an Lateinklassen jeder Klassenstufe und Lateinlehrer im Raum Schleswig-Holstein, die ausprobieren möchten, die lateinische Sprache aktiv zu sprechen.

warum?

Ein Ziel des Lateinunterrichts ist es, an der lateinischen Sprache exemplarisch die Strukturen der meisten europäischen Sprachen zu vermitteln und „Sprache als Instrument des Denkens und der Kommunikation“ zu reflektieren (Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein für die Sekundarstufe I). Da im Lateinunterricht deswegen die lateinische Sprache von einer sehr distanzierten, reflektierten Warte aus beobachtet wird und keine eigenen Gedanken in lateinischer Sprache formuliert werden, bleibt den Schülern ein Eintauchen in die Sprache verwehrt; das völlige Fehlen von aktiven Sprachkenntnissen erschwert jedoch auch das passive Verständnis lateinischer Texte.

Die Schüler machen im Workshop die Erfahrung, dass sie ihren passiven Wortschatz an gelernten Vokabeln aktiv in der Kommunikation anwenden und sich in der lateinischen Sprache verständigen können.

Diese Erfahrung wird erstens ihr Selbstvertrauen in ihre eigenen Sprachkompetenzen stärken. Zweitens werden die Schülerinnen und Schüler nach dieser Erfahrung die lateinische Sprache als weniger fremdartig betrachten und sich leichter darauf einlassen, in lateinischen Texten nicht nur die grammatikalischen Phänomene, sondern auch die Gedankengänge in den Texten nachzuvollziehen.

Wir möchten mit unserem Projekt erreichen, dass möglichst viele Schüler die lateinische Sprache mindestens einmal aktiv anwenden, um sie als das zu begreifen, was sie ist: nämlich eine Sprache, in der ursprünglich Muttersprachler, dann viele Jahrhunderte lang europäische Gelehrte ihre Gedanken verfasst und uns bis heute in Textform nachvollziehbar zugänglich gemacht haben.

was bisher?

Nach zwei Schulbesuchen im Sommer 2012 durch die Projektleiterin gab es positive Rückmeldung, Weiterempfehlungen und die Bitte um Wiederholung. Auch folgten mehrere interessierte Anfragen anderer Lateinlehrkräfte im Raum Schleswig-Holstein.

Diese positive Resonanz gab den Ausschlag, das junge Soloprojekt zu einem Gemeinschaftsprojekt mehrerer Studenten mit aktiven Lateinkenntnissen zu transformieren. Wir möchten ein gemeinsames Konzept entwickeln und die Workshops gemeinschaftlich an Schulen vorstellen. Der Vorteil ist hierbei zum einen, dass Dialoge leichter und natürlicher in verteilten Rollen vorgespielt werden können, um neue Wendungen einzuführen. Zweitens kann eine große Lerngruppe gerade bei wechselnden Methoden und Lernformen wie Partnerarbeit und Gruppengesprächen besser betreut werden als durch eine Einzelperson.

was weiter?

Wir suchen zur Zeit neue Teammitglieder, die an unserem Latine Loqui-Projekt mitwirken möchten. Die Workshops werden von den einladenden Schulen mit einem Honorar an die Projektkasse und einer Reisekostenerstattung vergütet. Es ist geplant, die Einnahmen des Projekts in die Verbesserung des Kursmaterials zu investieren.

Fairphone oder Blood in the Mobile?

 

In Smartphones und Mobiltelefonen stecken viele Probleme unserer Zeit. Seltene Metalle, deren Gewinnung Bürgerkriege in Afrika finanziert. Die Produktion der Smartphones in Fabriken, in denen die Arbeits- und Sozialbedingungen mit Füßen getreten werden. Diesen Problemen will das niederländische Startup Fairphone entgegetreten. Sie sind dabei, ein Smartphone zu designen und zu produzieren, das die inakzeptablen Probleme in der Herstellung konventioneller Smartphones weitestgehend vermeidet. Ein Artikel im Spiegel Online berichtet darüber.

Volontariat bei der Herbert Quandt-Stiftung

 

Die Herbert Quandt-Stiftung bietet fortlaufend halbjährige Volontariate für akademische Nachwuchskräfte an, eines am Sitz der Stiftung in Bad Homburg und eines in der Berliner Haupstadtrepräsentanz.

Looking for Student Reporters in Social Entrepreneurship

 

Would you like to rethink and critically reflect on the current state and future development of social entrepreneurship?

Ausschreibung: Vater Kunstpreis für Norddeutschland

 

2013 wird der Vater Kunstpreis erneut verliehen - mit dem Ziel "den Austausch zwischen Künstlern und Wirtschaft zu fördern". Einsendeschluss ist der 01. März 2013.

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