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Voting für Changemaker MOOC beendet

 

Das Voting für den Changemaker MOOC ist heute 12.00 Uhr abgelaufen. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben! Heute Morgen gegen 9 Uhr hatten wir über 2.000 Stimmen und lagen auf einem unglaublichen Platz 7 des Rankings. Jetzt hat iversity das Ranking leider aus dem Netz genommen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wenn wir etwas hören.

Transition Town Studenten in Kassel Witzenhausen

 

In einem armen Ort nahe Kassel haben sich Studenten eingenistet und leben ihren Traum von der Transition-Town-Bewegung. Ihre Theorie: Nur wenn wir weniger fliegen, fahren und konsumieren, ist diese Erde noch zu retten. Wie viel Verzicht lässt sich aushalten?

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Café ImPuls Kiel

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Gruppenfunktionen: 

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...es gäbe einen Ort auf dem Campus, an dem du mit deinen Freunden gemütlich auf dem Sofa sitzt, ihr schmiedet Pläne, baut Luftschlösser und spinnt wild Ideen. Ideen für eine bessere Welt!

Diesen Ort soll es schon ganz bald geben! Direkt auf dem Campus! Von StudentInnen für StudentInnen!

Das Café ImPuls:

ein Vernetzungs- und Begegnungsort direkt auf dem Campus. Schmackhaft & gemütlich!

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Studierenden einen Treffpunkt auf dem Campus zu geben, in dem kreative Ideen zusammenfinden können, um gemeinsam an eigenen Projekten für eine nachhaltige Entwicklung zu arbeiten. Um vorübergehend einen Raum dafür zu schaffen, sollen Workshops, Seminare und Veranstaltungen in Form von Pop-Up Cafés stattfinden. Danach soll ein fester Raum auf dem Campus gefunden werden, der zu einem gemütlichen Café umgebaut wird. Mit Leckereien aus der Region oder gleich direkt frisch vom Campus, von Studenten hergestellt oder vertrieben - und Produkten anderer Change-Projekte!

Hier kann jeder sein Umfeld positiv mitgestalten – ob beim Tischlern, Lackieren, Kochen, Pinseln – mit eigenen Projekten – im Team oder noch allein – auf dem Campus oder für die ganze Welt! Wir wollen euch unterstützen, wo wir nur können und somit eine Struktur dafür schaffen, langfristig und nachhaltig Engagement zu fördern und zu eigenen Taten inspirieren!

Tauscht euch bei einer Tasse Kaffee aus, findet MitstreiterInnen für eure Projekte oder schaut einfach so vorbei! Es wird bunt auf dem Campus!

Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

Café ImPuls

 

Das Projekt Café Impuls will in der Universität Kiel ein studentisches Changemaker-Netzwerk aufbauen. In Form eines von Studierenden betriebenen Cafés will es einen Treffpunkt auf dem Campusschaffen, an dem kreative Köpfe und Ideen zusammenfinden und gemeinsam an Projekten für eine nachhaltige Entwicklung derGesellschaft arbeiten.
 
Globale Veränderungen erfordern nachhaltige Ansätze der Gesellschaft. Hochschulen als Ausbildungsstätte zukünftiger Entscheidungsträgerkommt dabei eine besondere Rolle zu. Bürgerschaftliches Engagement und die Übernahmegesellschaftlicher Verantwortung sollten deshalbfeste Bestandteile in Universitäten werden. Im Schaffeneines alternativen, kreativen Lernortes direkt auf dem Unigelände liegt das Potential, universitäres Wissen und soziales Engagement zu verbinden.

Das Projekt Café ImPuls will auf dem Campus der Kieler Universität ein Netzwerk aufbauen, in dem Studierende ihre Social Business-und Projektideen sichtbar machen und Mitstreiter und Unterstützung finden können. Dreh- und Angelpunkt dieser Aktivitäten soll dabei ein unabhängiges, von Studierenden betriebenes Café bilden, in dem die Changemaker gemeinsam an Projekten arbeiten können.

In der Startphase wird das Projektteam zunächst ihr Konzept in Form von Workshops, Seminaren und Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten testen, bis hier für ein fester Raum auf dem Campus etabliert werden kann. Die Initiatoren möchten so „einen studentischen Marktplatz der Ideen schaffen, der eine nachhaltige Kultur, umweltbewusste Initiativen und Zukunftsdenken fördert.“ Alle Aktivitäten folgen den Leitlinien studentischer Selbstorganisation und Partizipation, Nachhaltigkeit und Transparenz.

 

Mail: ImPuls.Kiel[at]gmail.com

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Studentengemüse

 

Im Hinblick auf globales Lernen und lokales Handeln gerät der regionale und saisonale Anbau von Lebensmitteln immer stärker in den Fokus - vor allem bei Studenten. Fragen wie „Wo kommt mein Essen her?“ oder „Wie wird es produziert?“ rücken zusehends in den Vordergrund. Um solche (Eine Welt) Gedanken zu fördern, soll Studenten der CAU die Möglichkeit gegeben werden, sich in dieser Hinsicht ungebunden in einem Gemüsegarten im Anbau von Gemüse, Kräutern, Blumen oder Heilpflanzen auszuprobieren. Auf diese Weise soll ein offenes Betätigungsfeld geschaffen werden, d. h. die Art der Bepflanzung und der Grad der Beteiligung liegt in der Hand der Studenten.
Bei guter Kooperation ist es möglich, von dort stammendes Gemüse für die Mensa oder einen eigenen Studentenmarkt zu verwenden: Von Studenten für Studenten!

MeMo Forensics

 

Aufgrund von Akkreditierungs- und Qualitätsmanagementvorgaben fallen auch in der forensischen Routinearbeit – wie in allen anderen Institutionen – immer größere Datenmengen an. 

Um bereits etablierte Standardverfahren weiter zu optimieren und zu vereinfachen, wurden von MeMo Forensics diverse Datenbank- und Softwaremodule entwickelt, die zum einen eine erhebliche Zeit- und Papierersparnis gewährleisten, aber auch (bio)statistische Auswertungen und Analysen mithilfe von neu geschaffenen Schnittstellen zu Analysegeräten erheblich erleichtern.

Innovativ ist dabei das Zusammenspiel zwischen reinen Datenbankfunktionen, Analyse- und Auswertesoftware sowie einer Zwei-Wege-Kommunikation (Schnittstelle). Die Schnittstellen funktionieren bidirektional zwischen diversen Analysegeräten und Softwaremodulen. Bisher ist keine andere Software auf dem wissenschaftlichen Markt erhältlich, die diese Funktionen alle miteinander verbindet und individuell auf bestehende Probleme anpassbar ist.  

Die Verwendung der Softwaremodule in rechtmedizinischen Einrichtungen trägt zu einer schnelleren und effektiveren Verarbeitung und Auswertung von molekulargenetischen Datensätzen bei. Damit können nicht nur aktuelle Fälle (z.B. Vergewaltigungen), sondern auch „Cold Cases“ wesentlich zeit- und kostensparender aufgeklärt werden.

Ziel dieses Projektes soll es sein, diese Module für den Routinebetrieb in der Rechtsmedizin zu etablieren und weiter anzupassen.

KIELtoffeln.

 

Das Projekt KIELtoffeln will einen wöchentlichen Markt für regional produziertes Obst, Gemüse und Brot an der Universität Kiel einrichten. Der Einkauf frischer regionaler Produkte im Alltag soll erleichtert werden, der Marktstand zum Nachdenken anregen. Miteinem transparenten Konzept rücken Herkunft  und Qualität von Lebensmitteln wieder in den Vordergrund.

Trotz der hohen Qualität und Vielfalt regional produzierter Lebensmittel finden diese nur schwer den Weg in unsere Küchen. Oft genug liegt der gewöhnliche Supermarkt schlicht auf dem Weg, sind Wochenmarkttermin und Arbeitsalltag nicht vereinbar, fehlt die letzte Konsequenz im eigenen Handeln. Auch für Kieler Studenten sind die Möglichkeiten, sich bewusst und gesund zu ernähren, eingeschränkt. Wie kann man einerseits für die Vorteile regionaler Herkunft von Lebensmitteln sensibilisieren und gleichzeitig ein attraktives Angebot schaffen?

Das Projekt KIELtoffeln will einen wöchentlichen Marktstand auf dem Gelände der Universität Kiel etablieren, um den Einkauf von regional produziertem Obst, Gemüse und Brot zu erleichtern. Das Team kooperiert dabei mit mehreren Produzenten aus dem Kieler Umland. Die verwendeten Verpackungen sollen recycel- und wiederverwertbar sein. Ziel ist zudem, mit vielen kleinen Betrieben eine breite Produktpalette mit hoher Qualität anzubieten.

Der regionale Mensamarkt von KIELtoffeln ist auch offen für Anwohner der Kieler Universität. Mit seinem Stand will das Projekt auf transparente Weise dafür werben, wer hinter den Produkten steht. „Das kann dazu ermutigen, sich auch beim Erwerb anderer Lebensmittel Gedanken über deren Herkunft zu machen.“

CampusGemüse Kiel

 

Regional statt Übersee. Das Projekt Campus Gemüse will Studierende und Angehörige der Universität Kiel motivieren, auf dem Unigelände eigenes Gemüse anzubauen. Hochbeete können gegen eine Schutzgebühr gepachtet, individuell gestaltet und bepflanzt werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Universität durchgeführt.

Obst- oder Gemüsesorten in deutschen Supermärkten sind vielfältig, die Verfügbarkeit ist enorm.
Saisonale Begrenzung ist in Deutschland heute kaum mehr Thema. Niedrige Löhne im Ausland und geringe Transportkosten machen es möglich. Dabei haben besonders junge Menschen hierzulande den Bezug zur Landwirtschaft oftmals verloren.

Das Projekt will Studierende und Angehörige der Universität Kiel ermutigen, auf dem Campus eigenes Gemüse anzubauen. Hochbeete können gegen ein Schutzgebühr von 20€ gepachtet und individuell gestaltet und bepflanzt werden. Die Werkstatt des Botanischen Gartens unterstützt Team und Pächter beim Bau der Hochbeete, gibt fachliche Beratung und stellt Laub, Mist und
Kompost bereit.

Mit ihrem Projekt Campus Gemüse will das Team Menschen in die Lage versetzen, Lebensmittel wieder schätzen zu lernen. „Es ist möglich, sich unabhängig von globaler Lebensmittelproduktion selbst zu versorgen. Wer mitwirkt, produziert fair, transparent und vielfältig.“ Alte Gemüsesorten können wiederbelebt werden, was auch zum Erhalt der Biodiversität beiträgt. Durch Lehrveranstaltungen will das Team das Konzept des „Urban Gardening“ auf dem Campus verbreiten. „Jedes einzelne Beet setzt ein Zeichen für eine bunte, lebendige und faire Universität.“

CampusGemüse Kiel

 
Derzeitiger Status: 
Projekt
Team, Organisation, Einrichtung

Dein eigenes Stück Campus

Knackige Karotten, duftende Kräuter, taufrischer Salat. Ein Meer aus tausend Farben. Die Bohnen bewegen sich leise im Wind, die großen Zucchiniblüten fangen die letzten Sonnenstrahlen des Tages ein. Und das alles ist deins. Dein eigenes Stück Gärtnerglück mitten auf dem Campus.

Bald sollen unzählige Hochbeete das Bild des Campus prägen. Ob vor der Mensa, dem Audimax oder der Bibliothek, die Kieler Uni wird bunt und lecker! Sei dabei, baue dein eigenes Gemüse an und tue ganz Nebenbei etwas für eine nachhaltige Entwicklung. 

Spanische Tomaten, die noch fast grün sind, Erdbeeren im Winter, Hungerlöhne auf Gemüseplantagen. Das machen wir nicht mehr mit! CampusGemüse setzt sich für die regionale und saisonale Produktion von Lebensmitteln ein – und jedes einzelne Beet leistet seinen Beitrag dazu. Ob Gartenprofi oder Vollblutlaie, ob Student oder Professor – jeder kann mitmachen!

So funktioniert’s

Der Weg zu deinem eigenem Hochbeet ist ganz leicht: Gegen eine Schutzgebühr von 10€ bekommst du von uns einen Bausatz für dein Beet. Dann suchst du dir aus, wo es hin soll – es stehen Flächen überall auf dem Campus bereit. Erde, Samen und Jungpflanzen bekommst du von uns. Das einzige, was du mitbringen musst ist ein Gartengerät deiner Wahl. Damit wird ein gemeinschaftlicher Geräteschuppen einrichten, der von allen CampusGärtnern genutzt werden kann. 

Gemeinsam lernen

CampusGemüse bietet dir die Möglichkeit, großes auf die Beine zu stellen! Damit das gelingt, brauchen wir eine starke Gemeinschaft, die sich gegenseitig hilft und unterstützt.

Wer bei CampusGemüse mitmacht, kann an regelmäßigen Lehrveranstaltungen teilnehmen – und dafür sogar Credit Points bekommen. Das Angebot ist vielfältig: Von praktischen Kursen von Gemüsegärtnern , über theoretische Seminare zur Pflanzenernährung bis hin zu themenbezogenen Tagesexkursionen ist alles dabei!

 

 

 

Ort: 
Deutschland
Bitte markiere, mit welchen Themen sich Dein Projekt/ DeinTeam / Deine Organisation hauptsächlich beschäftigt:: 

MUDDI Markt

 

Das Projekt namens MUDDI-Markt ist eine Plattform auf der Kieler Woche, bei dem nachhaltiger Unternehmergeist auf Zukunftsfähigkeit, fair gehandelte Konsumgüter auf umweltfreundliches Engagement trifft. Im Rahmen eines von der Stadt Kiel unterstützten Projektes unweit des internationalen Marktes an der Holstenbrücke sind im Rahmen dieses Projektes sowohl Podiumsdiskussionen zu den Themen „Nachhaltige Wirtschaft“ und „ökologische Stromnutzung“ als auch kulturelle Benefiz-Veranstaltungen von gemeinnützigen Trägern geplant. Als Highlight im Abendprogramm ist eine „Fahrrad-Disko“ geplant, bei der Musik nur dann läuft, wenn auf Fahrrädern genügend Strom erzeugt wird. So sollen im Laufe des gesamten Projekts Menschen zusammenkommen, die sich für Alternativen zu umweltfreundlichen Kulturprojekten und Ideen für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Die Einbeziehung und aktive Teilnahme der Zielgruppe gilt dabei als Grundlage des Projekts, um zu zeigen, dass Nachhaltigkeit auch bei kulturellen Festen Spaß machen kann und damit der MUDDI-Markt als positive Ergänzung zum Kieler Woche Programm dient.

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